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4. Februar – Weltkrebstag

04/02/2018 


Der WELTKREBSTAG wurde von der Internationalen Vereinigung gegen Krebs (UICC) und der Weltgesungheitsorganisation (WHO) im Jahr 2006 ins Leben gerufen und findet seitdem jedes Jahr am 4. Februar statt. Die internationale Kampagne hat zum Ziel die Vorbeugung, die Früherkennung und die Behandlung von Krebserkrankungen mehr ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

In Österreich erkranken jedes Jahr 40 000 Menschen an Krebs – Krebs ist nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweit- häufigste Todesursache weltweit.
In Österreich sterben 20 000 Menschen jährlich an Krebs oder seinen Folgen und das Risiko daran zu erkranken steigt mit zunehmendem Alter bei beiden Geschlechtern an.

Der Weltkrebstag soll dahingehend sensibilisieren wie jeder – für sich oder im Kollektiv – seinen Teil dazu beitragen kann, die globale Belastung durch Krebs zu reduzieren. So, wie sich Krebs auf jeden auf verschiedene Weise auswirken kann, hat jeder die Möglichkeit, tätig zu werden, um die Auswirkung zu reduzieren, die der Krebs hat.

Die Diagnose Krebs ist für die Betroffenen und die Angehörigen ein sehr großer Schock  – Warum ich? Was kommt auf mich und meine Familie zu und wie wird es weitergehen? Mit Krebs verbindet man große Schmerzen, Unheilbarkeit und gesellschaftliche Ausgrenzung – Krebs macht Angst.

In diesem Sinne kann jeder Mensch sein Leben so gestalten, dass er sein persönliches Krebserkrankungsrisiko deutlich reduziert.
Daher ist neben der Prävention und Vorsorge vor allem auch die Früherkennung für alle Menschen wichtig.

Präventiven Maßnahmen zählen unter anderem ausreichende Bewegung und regelmäßiger Sport mindestens drei Mal die Woche, sowie eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Obst, Gemüse und Salaten sollten die Grundlage der Ernährungsgewohnheiten sein.

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wie zum Beispiel Darmuntersuchungen, Mammographien und Krebsabstriche tragen zum einen zu einem Gefühl der Sicherheit und Stabilität der eigenen Gesundheit bei, zum anderen sind sie Teil der Früherkennung von Krebs und der Möglichkeit schnell eingreifen zu können und so die Heilungschancen wesentlich zu erhöhen…

Auf Grund der Alterung der Bevölkerung ist zukünftig mit einer Steigerung der Neuerkrankungen pro Jahr zu rechnen.

Der Anteil der Krebspatientinnen und Patienten die 60 Jahre und älter sind beträgt über 50%.
Viele von ihnen werden dann pflegebedürftig, da sie gesundheitlich bereits angeschlagen und weniger mobil sind und schneller als jüngere Patienten bettlägerig werden. Zudem kann eine Krebserkrankung und deren Therapie auch die Merk- und Denkfähigkeit von älteren Patienten verringern.  Deshalb sind ältere Krebspatienten schon während ihrer Erkrankung stärker pflegebedürftig und benötigen dementsprechend professionelle  Hilfe und Unterstützung.

Sollten Sie oder ein Angehöriger betroffen sein und Beratung, Hilfe und Unterstützung benötigen, dann wenden Sie sich bitte an unser kompetentes Team unter>Unser Team<

 

MALTESER Care GmbH

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