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Nachrichten

Themenwoche zum Weltalzheimertag am 21.9.2018

18/09/2018 


 „Was gut für dein Herz ist, ist auch gut für dein Gehirn“

Aufgrund des Fortschritts in der medizinischen Demenzforschung ist heute bekannt, dass Demenzerkrankungen sich über einen Zeitraum von bis zu 30 Jahren vor dem Auftreten erster Symptome entwickeln.
Es gibt bis heute kein Medikament das präventiv gegen Demenz eingesetzt werden kann und keine Therapie die heilen kann, aber ein gesunder Lebensstil hat erwiesenermaßen positive Effekte im Alter.

„Schau auf dein Herz“
Rauchen; Bluthochdruck, hohes Cholesterin, Diabetes und Übergewicht zerstören die Blutgefäße und erhöhen das Risiko eines Herzinfarktes der zu einer dementiellen Erkrankung im Alter beitragen kann.
Gesunder Lebensstil und bei auftretenden Problemen effektive Behandlung durch den Arzt haben vorbeugende Effekte.

„Bewege dich täglich“
Sport verbessert die Denkleistung im Alter
Sport und Bewegung sind starke Partner um Bluthochdruck und Gewicht in Balance zu halten und zu reduzieren und minimieren das Risiko an Diabetes mellitus oder Krebs zu erkranken. Bewegung wirkt sich positiv auf den Gehirnstoffwechsel aus. Täglich 30 Minuten aktiv zu Fuß gehen hat bereits positive Auswirkungen.
Aktiv sein heißt sich gut fühlen und stärkt auch die Möglichkeit sozialer Kontakte was sich wiederum positiv auf das Alter auswirkt.

„Ernähre dich gesund“
Essen ist der Motor für das Gehirn und für den Körper, damit beide bestens funktionieren ist es notwendig sich ausgeglichen zu ernähren.
Schlechte Fette, Zucker, fette Wurst und dunkles Fleisch sind zu vermeiden, stattdessen wird empfohlen sich nach der mediterranen Kost zu ernähren, das heißt gesättigte Olivenöle verwenden, viel Gemüse, Obst, Fisch, helles Fleisch und Geflügel essen und täglich eine Handvoll ungesüßte Nüsse zu sich nehmen.

„Fordere und fördere dein Gehirn“
Geistig mentale Aktivitäten sowohl im Beruf als auch in der Freizeit stimulieren unser Gehirn.
Gehirntraining kann die kognitive Beeinträchtigung in vieler Hinsicht beeinflussen und verbessern. Man soll vor allem auch noch im Alter neue Dinge lernen und sich neuen Herausforderungen stellen, so bleibt das Gehirn ständig gefordert.

„Pflege soziale Kontakte und Aktivitäten“
Zeit mit Freunden, Familie und Gleichgesinnten zu verbringen trägt positiv zu unserem Befinden bei, gemeinsame Aktivitäten regen die Neugierde an und stimulieren unser Gehirn.

MALTESER Care GmbH

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