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Nachrichten

3. Dezember – Welttag der Menschen mit Behinderung

03/12/2019 


Welttag der Menschen mit Behinderung Welttage Malteser Care Malteser MC MHDA

Die Zukunft barrierefrei gestalten

Um auf die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen und gleichzeitig deren Teilhaberechte und Gleichstellung zu fördern, hat die UN Generalversammlung den 3. Dezember im Jahr 1992 zum Welttag der Menschen mit Behinderungen erklärt.
An diesem von den Vereinten Nationen ausgerufenen Gedenk- und Aktionstag soll jedes Jahr das Bewusstsein der Öffentlichkeit für die Probleme behinderter Menschen wachgehalten und der Einsatz für deren Würde, Rechte und Wohlergehen gefördert werden.

Behinderungen erschweren die Teilhabe am täglichen Leben

Behinderungen erschweren die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben deshalb, weil dieses nicht so ausgestaltet ist, dass jeder Mensch uneingeschränkt an ihm teilnehmen kann. Menschen mit Behinderungen können sich nur bis zu einem gewissen Punkt an ihre Umwelt anpassen und werden wegen ihrer abweichenden Bedürfnisse nach wie vor anders behandelt als nicht behinderte Menschen.

Um die 1,4 Millionen Menschen in Österreich leben mit Behinderungen

Seit Oktober 2008 ist  die UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-Behindertenrechtskonvention) in Österreich in Kraft. Damit sind die Menschenrechte dieser Personengruppe erstmals in einem eigenen Dokument festgelegt.

Die UN-Behindertenrechtskonvention verpflichtet alle Vertragsstaaten, geeignete Informationen, statistische Angaben und Forschungsdaten zu sammeln, die es ermöglichen, politische Konzepte zur Durchführung der Konvention auszuarbeiten und umzusetzen.

Demografischer Wandel – Menschen ab dem 80. Lebensjahr -­ stärkste wachsende Gruppe

Grundsätzlich hat der demografische Wandel Auswirkungen in vielen gesellschaftlichen Bereichen, wie etwa auf medizinisch-pflegerische Versorgungssysteme, auf Wohnbedingungen (privat ebenso wie in den Heimen), auf den öffentlichen Raum samt öffentlichem Verkehr, auf neue Bildungs- und Berufsformen und auch auf Einrichtungen der Behindertenhilfe

Seniorinnen und Senioren stellen eine große Gruppe der Menschen mit Behinderung da. Zum einen sind es Menschen, die altersbedingt eine Behinderung erfahren, zum Beispiel durch Erkrankungen. Zum anderen sind es Menschen, die bereits von Geburt oder frühen Lebensphasen an mit einer Behinderung leben und nun ins Seniorenalter kommen. Jedenfalls wird die Zahl behinderter Seniorinnen und Senioren aufgrund des demografischen Wandels steigen

Selbstbestimmt bis ins hohe Alter

Wesentlich ist, dass das Leben auch im Alter selbstbestimmt sein kann und muss. Dazu gehört eine barrierefreie Wohnumgebung ebenso wie die barrierefreie Gestaltung des öffentlichen Raumes, die soziale Inklusion ermöglichen.
Im Jahr 2007 wurden die Rahmenbedingungen für eine qualitätsgesicherte 24-Stunden-Betreuung geschaffen und gleichzeitig auf Initiative des Sozialministeriums auch ein entsprechendes Fördermodell entwickelt. Betreuungsleistungen an pflege- und  betreungsbedürftige Personen können aus dem Unterstützungsfonds für Menschen mit Behinderung gefördert werden. Finanziert wird dieses Förderungsmodell vom Bund und von den Ländern.

Sollten Sie oder ein Angehöriger Informationen zu unseren Entlastungs- und Unterstützungsangeboten im Rahmen ihrer individuellen Pflege und Betreuung zu Hause benötigen, kontaktieren Sie bitte unser kompetentes Team.

MALTESER Care GmbH

Margaretenstraße 22/3 - 1040 Wien - Österreich | T: +43 1 361 97 88 | E: office@malteser.care