MALTESER Care: Keine Kompromisse in der 24 Stunden Betreuung
MALTESER Care: Keine Kompromisse in der 24 Stunden Betreuung – Einkommensbarriere ist auf negative Weise einzigartig in der österreichischen Pflegelandschaft. ORF „Thema“ und weitere große Medienberichte Malteser Care fordert aus den genannten Gründen für die 24 Stunden Betreuung: „Wir haben lange genug gewartet. Jetzt muss gehandelt werden“, so Lutz abschließend. MALTESER Care: Keine Kompromisse in der 24 Stunden Betreuung – BILDER zur Presseaussendung auf Anfrage. Bitte schicken Sie ein Mail an heiko.noetstaller@malteser.care MALTESER Care: Keine Kompromisse in der 24 Stunden Betreuung – Links
„Vor nunmehr zwei Monaten hat die Pflegeentwicklungskommission unter dem Vorsitz von Sozialministerin Schumann getagt“, erinnert Malteser Care Geschäftsführer Helmut Lutz an die jüngsten Ereignisse in der österreichischen Pflege- und Betreuungslandschaft. „Seither warten 30.000 Familien, die auf 24 Stunden Betreuung angewiesen sind, auf sinnvolle Entscheidungen. Es geht uns, den in der Pflege und Betreuung tätigen Organisationen, und den betroffenen Menschen um Qualität, es geht um Leistbarkeit, aber vor allem geht es um Fairness und Gerechtigkeit.“ Die 24 Stunden Betreuung ist nach wie vor die einzige Leistung im österreichischen Pflegesystem, bei der eine Einkommensbarriere definiert, wer sie nutzen darf.
Diese eklatante Ungerechtigkeit ist jedoch nicht nur den betroffenen Familien ein Dorn im Auge, wie Lutz betont. „Auch die Medien haben in letzter Zeit in mehreren großen Berichten darauf aufmerksam gemacht, dass hier etwas im Argen liegt“, stellt der Malteser Care Geschäftsführer fest. Lutz verweist auf den Beitrag in der ORF Sendung „Thema“ vom 13. April. In dem Beitrag zeigen zwei Fälle, jener eines hochbetagten Mannes wie jener einer jungen Frau, wie dringend viele Menschen in Österreich auf diese Art der Betreuung angewiesen sind. „Es ist absolut unverständlich, warum es den Menschen künstlich schwer gemacht wird, die Art der Betreuung zu wählen, die sie möchten“, stellt Helmut Lutz fest. „Dazu kommt der finanzielle Aspekt. Der Staat würde mit einer stärkeren Förderung der 24 Stunden Betreuung nicht nur dem Wunsch vieler Familien Rechnung tragen, sondern auch die öffentlichen Finanzen deutlich entlasten. Jede stationäre Betreuung ist um ein Vielfaches teurer als die Betreuung in den eigenen vier Wänden.“
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